Montag, 28. September 2015

Goslar: Abbau der Ausstellung

Alles wurde sicher verpackt!
Die erfolgreiche Premiere der Wanderausstellung „Weißer als weiß!“ ging gestern im Goslarer Museum zu Ende. Während der gesamten Ausstellungsdauer kamen viele BesucherInnen aus Goslar und Umland, Gäste der Stadt aber auch aus der Landeshauptstadt Hannover, um sich auf eine Zeitreise in vergangene Werbewelten zu begeben. Die Rückmeldungen vom Museumspersonal waren äußerst positiv. Vielen Dank an Herrn Gutmann, das Kassenpersonal, die Museumshandwerker und an die Stadt Goslar für die Gastfreundschaft.

Sonntag, 20. September 2015

Sonntags um 11.00 Uhr

Viele interessierte BesucherInnen kamen zur Führung
Zur zweistündigen Führung durch die Ausstellung im Goslarer Museum kamen heute über 30 interessierte BesucherInnen, um sich die Geschichte der Sammlung, der verschiedenen Marken- und Firmengeschichten sowie dem einhergehenden gesellschaftlichen Wandel, anhand der Exponate mit wissenswerten Geschichten und Anekdoten, näher erläutern zu lassen. Das Besucherinteresse war so stark, dass noch einige Besucher mehr, als für die ursprünglich vorgesehenen 24 freien Plätze, an der Führung teilnehmen durften. Im Anschluss der Veranstaltung gab es noch Produktproben wie: Nivea Creme, Em-eukal, Putzi und Brisk. Der Austausch mit den Museumsbesuchern hat mir sehr viel Freude bereitet!

Mittwoch, 16. September 2015

Führung durch die Ausstellung im Goslarer Museum

Exklusiv am 20.09.2015 um 11 Uhr
Seit dem 5. Juli haben zahlreiche Besucher die Ausstellung mit Drogerie-Werbung der 30er bis 60er Jahre im Goslarer Museum besucht. Spannend, witzig und nostalgisch: Die Herren bändigten ihr Haar mit „Brisk“-Frisiercreme („Klebt nicht“) , wenn sie „anderen voraus sein“ wollten, die Damen erfreuten sich des Neides ihrer Nachbarin, wenn sie ihre Wäsche mit „Suwa“ (selbstverständlich mit dem geheimnisvollen „Solium“) gewaschen hatten.
Noch interessanter wird der Ausstellungsbesuch mit fachkundiger Begleitung: Bernd Schönebaum, Eigentümer der Sammlung und Kurator der Ausstellung bietet am Sonntag, 20. September, um 11 Uhr eine Führung durch die bunte Werbewelt an.
Angesichts der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung zur Führung im Goslarer Museum unter 05321-43394 erforderlich. Kosten, die über den normalen Eintrittspreis von vier Euro hinausgehen, entstehen dabei nicht.

Donnerstag, 10. September 2015

Im Museumsshop

Individuelle Holzschilder
Gestern habe ich ein neues individuelles Holzschild an den Goslarer-Museumsshop ausgeliefert. Es handelt sich um ein altes Werbemotiv von Jägermeister „Jagdhund mit Jägermeister“. Das Schild ist kein offizielles Produkt der Mast-Jägermeister SE – dennoch liegen mir die Nachdruckrechte vor. Ganz klar etwas Ausgefallenes für Tierliebhaber und Freunde des kultigen Kräuterlikörs.

Samstag, 5. September 2015

Nicht nur für Rasiermuffel!


Das passt in jedes Bad oder jede Küche!
Ganz neu ist jetzt das wunderschöne Motiv „Rasier-Seife“ als  individueller Retrodruck auf Holz im Goslarer-Museumsshop oder via Email bei schoenebaum@mc-art.de bestellbar.

Dienstag, 25. August 2015

HAZ-Kultur

11.08.2015, Hannoversche Allgemein Zeitung, Kultur
In der Rubrik Kultur erschien bereits am 11. August in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung eine Zusammenfassung über die Sammlungsgeschichte. HAZ-Redakteur Uwe Janssen kam am 20. Juli für Recherchearbeiten nach Springe. Ein Termin der viel Spaß gemacht hat!

Liebe Schwaben (Kakerlaken), ihr wurdet garantiert auch im Schwabenländle gnadenlos mit Panol verfolgt, stimmt doch, oder?

Mittwoch, 19. August 2015

30 Jahre danach - ein Bericht in der NDZ

NDZ-Zeitungsbericht vom 12.08.2015
Am 11. August 2015 traf ich die NDZ-Mitarbeiterin Mira Colic vor dem ehemaligen Standort der Keutnerischen Drogerie in der Springer Innenstadt, um ihr die einmalige Geschichte des Fundes der alten Werbetafeln zu erzählen und diverse Fragen zu beantworten.

Sonntag, 12. Juli 2015

Eine spontane Führung durch die Ausstellung

Banner und Vitrinen mit Zusatzinformationen
Gerahmte Unterhaltung aus den 40er und 50er Jahren... 
120 Werbetafeln mit Unterschriften sind zu bestaunen!
Habe heute eine neue DVD mit Werbeclips von Beiersdorf, Brisk und Henkel im Museum vorbeigebracht. In der Ausstellung waren viele interessierte Besucher, die sich gerne einer spontanen Führung durch die Ausstellung anschlossen. Es ist immer wieder schön, von den Gästen eine Rückmeldung oder sogar Informationen aus der damaligen Zeit und den Produkten zu erhalten. Ich freue mich auf weitere Besuche...

Montag, 6. Juli 2015

Die Deutschlandpremiere!


Hier gibt es viel zu entdecken!
Schweißtreibende 35° C im Schatten und ein abkühlendes Gewitter herrschten zur Premiereneröffnung der Ausstellung „Weißer als weiß!“. Der Goslarer Oberbürgermeister Dr. Oliver Junk eröffnete die Veranstaltung mit einem humorvollen Blick auf die Werbung von gestern und heute und bedankte sich bei seinen Museumsmitarbeitern für die hervorragende organisatorische Arbeit. Gemeinsam ging es anschließend mit den Besuchern in die Ausstellungsräume wo das Publikum mit Produktmustern (Nivea Creme, Brisk, Em-eukal und Putzi-Zahnpasta) überrascht wurden. Am Buffet erfrischten sich die Gäste u.a. mit Getränken aus Flaschen im Retrolook. Ein wirklich gelungener Tag!

Donnerstag, 2. Juli 2015

Goslar.de

www.goslar.de lädt herzlich ein!
Mittlerweile schmücken alle 120 Werbetafeln die Wände des Goslarer-Museums. Mehrere Vitrinen sind mit weiteren Werbe-Fundstücken dekoriert. Das gestrige offizielle Pressegespräch mit den heimischen Medien hat sehr viel Spaß gemacht! Nun sind es nur noch 3 Tage bis zur Eröffnung...

Mittwoch, 1. Juli 2015

Frühstücksbrettchen mit Retro-Drucken

...mit dem Leinenmuster auf der Rückseite!
Die Besucher des Goslarer-Museums können sich über ausgefallene Artikel im Museumsshop freuen. Gestern kam eine Lieferung Frühstücksbrettchen mit zwei Motiven an: „Helgoland“ und  „Schlank, gesund, elastisch – retro“. Da macht das Frühstücken doppelt so viel Spaß!

Freitag, 26. Juni 2015

Brandneu im Goslarer-Museumsshop

47,5 x 31,5cm (auf 2cm starke Holzplatte )
Mit einem individuellen „Vintage-Holzdruck“ aus Deutscher Manufaktur verschönern Sie ihr Heim. Das Museum bietet eine kleine Kollektion ausgewählter Werbe-Motive aus der Ausstellung an. Der Clou: Wahlweise können Sie Ihre Wunschgröße ordern!
Schön, schöner - individuell!

Donnerstag, 25. Juni 2015

In Goslar laufen die Vorbereitungen für die Ausstellung auf Hochtouren!

Riiiiiiiiesiges Banner!
Heute Vormittag lieferte ich die komplette Ausstellung, bestehend aus gerahmten Werbetafeln, Titelkartenhaltern, Informationsbannern, Original-Musterverpackungen für Vitrinen, ans Museum aus. Wow, von der Museumsfassade begrüßt ab sofort ein 6 x 1,5 m riesiges Banner die Besucher der Stadt sowie alle Goslarer.

Letzte Vorbereitungen vor der Auslieferung

Zahlenaufkleber zur Identifikation
Gestern wurden die Ausstellungsrahmen, die Rahmenkartonagen und die Titelkarten mit jeweils gleichlautenden Nummern versehen, damit die Hängung im Museum zügig erfolgen kann. Alle 120 Rahmen passten in eine große (1.200 x 800 x 500 mm) und zwei mittelgroße (800 x 600 x 410 mm) Zarges-Boxen.

Mittwoch, 24. Juni 2015

„Weißer als weiß!“ - Die Ausstellung!

Das Ausstellungsplakat!
Am 5. Juli 2015 um 16.00 Uhr eröffnet der Oberbürgermeister der Stadt Goslar, Dr. Oliver Junk, die Deutschlandpremiere der Ausstellung „Weißer als weiß!“, Drogeriewerbung der 30er bis 60er Jahre, im Goslarer Museum.

Die außergewöhnlichen Exponate können bis zum 27. September 2015, jeweils Di – So von 10 – 17 Uhr, bestaunt werden. Der Museumshop bietet ein paar feine Bücher zum Thema sowie Sonderanfertigungen für die Wand und die Küche zum Kauf an.

Des Weiteren sind Thementage geplant, an denen kostenlos Warenmuster verteilt werden.

Besuchen Sie Goslar und statten dem Museum einen Besuch ab – es lohnt sich!

Goslarer Museum
Königstraße 1
38640 Goslar
Tel.: 05321 43394

Montag, 22. Juni 2015

23. April 2015: Auf nach Goslar

...noch ein wenig unscharf!
Zusammen mit Herrn Gutmann und seinem Team betrachtete ich mir die Wände der Ausstellungsräume, an denen alle Ausdrucke der gescannten Werbetafeln hingen. Ordner mit Originaldokumenten vom Drogisten Oswald Keutner lagen auf dem Tisch. Dies war ein guter Tag, da mittlerweile „das Konzept“ in den Grundzügen vorhanden war.
Zuhause wieder am Schreibtisch angekommen, stand die Endauswahl der 120 Exponate an. Markengeschichte und Unternehmensgeschichten mussten fortan recherchiert werden. Gut das Herr Keutner sein „Handbuch für die Drogerie“ von 1949 in der Scheune hinterließ.
Anders als noch Ende der 90er Jahre, ist diesmal das Internet ein bewährter Helfer, um Firmen- und Produktgeschichte sichtbar zu machen. Ein großer Dank für die Unterstützung bei der Datensuche geht auch an die beteiligten Firmen, die Archivare und das Deutsche Hygiene-Museum.

6. März 2015: Eine Idee landet auf fruchtbaren Boden

Werbetafeln aus Pappe
In einem Gespräch mit dem Leiter des Goslarer Museums sprach ich über die Option einer umfangreichen Museumsausstellung meiner Sammlung. Die Idee stieß auf großes Interesse und ich erhielt den Auftrag ein Konzept für eine Ausstellung zu erstellen. Ein Ausstellungstitel, ein Sujet sowie inhaltliche Themenbereiche und didaktische Ansätze wurden entwickelt und bearbeitet. Die Ausstellung sollte aus ca. 100 – 120 Exponaten bestehen. Für die Art der öffentlichen Präsentation gab es mehrere Möglichkeiten. Letztendlich wurde die favorisiert, bei der alle Original-Werbetafeln gerahmt werden sollten. Da ich bereits seit über 15 Jahren das Magnetrahmensystem von Halbe kannte und schätzen lernte, kam dieser Rahmen in die Endauswahl. Der Halbe-Rahmen ist im professionellen Bereich für höchste Anforderungsstandards in Bezug auf Qualität, Sicherheit, Flexibilität, Handling und Innovation bekannt. Später hier zu weitere Informationen...

Sonntag, 21. Juni 2015

2004: Test in Bad Rehburg

Historische Kuranlagen Bad Rehburg
In der Zeit vom 25. Januar – 22. Februar 2004 gab es in den historischen Kuranlagen Bad Rehburg eine kleine erste öffentliche Präsentation mit Werbetafeln aus meiner Sammlung. An den Wochenenden gab es Führungen durch die Ausstellung. In dieser Zeit sichtete ich das komplette Sammelsurium und begann mit den Restaurierungsarbeiten.
Anders als noch im Jahr des Fundes, 1985, entwickelte ich mittlerweile eine besondere Wertschätzung zu den Exponaten, da die Fundstücke jetzt auch schon 20 Jahre älter waren. Die jüngsten Schilder aus den 60er Jahren wurden inzwischen 40 Jahre alt und die aus den 30er Jahren um die 70 Jahre! Viele der Besucher konnten sich noch lebhaft an die gezeigten Marken erinnern.

Samstag, 20. Juni 2015

1997: Post von Beiersdorf

Handschriftliche Notizen vom Archivar
Ende 1996 schickte ich einen Stapel Kopien von BDF-Werbetafeln an den hauseigenen Beiersdorf-Produktarchivar. Schon wenige Tage später antwortete mir Herr Jörg Taute mit vielen nützlichen Informationen zu den Produkten und über die Werbeschilder. Nun hatte ich die ersten Jahreszahlen, Informationen zu Abgebildeten, Namen von Künstlern und etwas Produktgeschichte für 17 Fundstücke, allerdings keine Ahnung, wie viele Werbepappen insgesamt zu meiner Sammlung gehörten und welcher Restaurierungsaufwand vor mir lag.

Freitag, 19. Juni 2015

75 Jahre Fromms (1994)

Werbeanzeige von 1993 (Ausschnitt)
1993, über den den Wolken, in einer Lufthansamaschine im Stern blätternd, fiel mir die Anzeige der Mapa GmbH auf. Wow, es gab Interesse an den alten Werbepappen. In dem Sammelsurium aus der Heidstraße waren 3 Exponate, die ich für die Ausstellung zur Verfügung stellen konnte - dafür gab es eine Fromms-Telefonkarte.

1994 erhielt ich die ausgeliehenen Originale mit einer Kaufofferte zurück.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Zurück ins Jahr 1985...

Ausschnitt aus einem Zeitungsartikel zum geplanten Abriss der Scheune.
Im August 1985 radelte ich am späten Nachmittag mit dem Fahrrad durch die Springer Innenstadt. In der Heidstraße fiel mir ein alter Gärballon ins Auge, der vor einer alten Scheune stand. Aus dem Gebäude schallte Baulärm. Neugierig öffnete ich die Scheunentür und sah einen großen halbgefüllten Container und einen alten Apothekerschrank. Ich brauchte gar nicht erst zu fragen, die Antwort kam unmissverständlich: „Raus hier! Verschwinde!“.

Ein neuer Plan musste her! Ich kaufte einen Kasten Bier und fuhr erneut vor. Diesmal allerdings mit Auto und Anhänger meines damaligen Praktikumschefs.  Mit dem Kasten Bier in den Händen, gelang es mir dem Vorarbeiter eine Frage zu stellen, die er auch gleich beantwortete: „Nur 1 Stunde und auf eigene Gefahr!“. Diese Stunde wurde zum Wettlauf gegen die Zeit. Die Bauarbeiter füllten den Container immer weiter. Im Akkord sammelte ich durchnässte Werbetafeln, Musterverpackungen, Aktenordner und einige Zeitungen auf und verstaute sie auf dem Anhänger. Nach einer Stunde war „Feierabend“.

Die Frage, ob ich den alten Apothekerschrank noch schnell aus der Scheune holen darf, wurde mir mit „Morgen!“ beantwortet.

Zur „Freude“ meiner Eltern trug ich die teilweise tropfenden Schätze durch alle Etagen unseres Reihenhauses auf den gut durchlüfteten Dachboden, auf dem das Sammelsurium einige Jahre lagern konnte.

Ach ja, am nächsten Morgen durfte ich ja noch den wunderschönen alten Schrank holen. Daraus wurde leider nichts mehr, denn da wo die Scheune mal stand, war ein riesiger Abbruchbagger in voller Aktion...

Vertreter der Stadt und des heimischen Museums waren einige Tage vor mir in der Scheune und hatten, bis auf einige wenige Fundstücke, kein Interesse an den Hinterlassenschaften des Voreigentümers.  

Donnerstag, 11. Juni 2015

Herzlich willkommen!!!

Reklame aus alter Zeit wiederentdeckt!

Oswald Keutner, Drogist und Fotograf aus dem niedersächsischen Springe, betrieb in der Vor- und Nachkriegszeit eine Drogerie in der dortigen Innenstadt. Über Jahrzehnte verstaute er alte Zeitungen, Werbepappen und Plakate in einer alten Scheune, die 1985 abgerissen wurde. 2 Tage vor dem endgültigen Verschwinden der Scheune samt Inhalt „rettete“ Bernd Schönebaum einen Großteil des dort gelagerten Schatzes. Inzwischen wurden die Fundstücke katalogisiert, restauriert und für die öffentliche Präsentation vorbereitet.

Viele bekannte, aber auch verschwundene Marken aus dem Drogeriegeschäft, laden zu einer spannenden und unterhaltsamen Zeitreise in eine vergangene analoge Reklamewelt ein. Über 120 Original-Werbetafeln aus den 30er bis 60er Jahren geben in Grafik und Text Auskunft über die Werbekultur und den Geist der damaligen Zeit. Die Ausstellung zeigt Werbegrafik der Vorkriegszeit, Dokumente der durch Mangel geprägten Nachkriegsjahre sowie Belege des aufkeimenden Wirtschaftswunders.

Während die frühe Reklame noch auf gemalte Illustrationen und serifenhaltige Schriften zurückgriff, setzten sich im Nachkriegsjahrzehnt auch Fotoretuschen und moderne Schriften durch. Manche Werbebotschaft kam vollmundig mit einem überstürzten Versprechen daher. Gemalte, idealisierte Wunschwelten begleiteten den Text.

Der Kampf gegen Ungeziefer und ungewollte Sommersprossen wurde auf Werbetafeln im Schaufenster oder auf dem Tresen des Einzelhändlers geführt. Die damaligen Drogeriesortimente deckten Körperpflege- und Hygieneartikel, Babykost, Gesundheitsbedarf, Haushaltswaren, Wasch- und Putzmittel, Chemikalien, alles für Garten und Vieh sowie Fotografiezubehör ab. Der Drogist fertigte auf Wunsch auch unterschiedliche Produkte aus verschiedenen Grundstoffen und Zutaten.


Lassen Sie sich in die Anfänge der großen Konsumwerbung entführen.

Demnächst auch in Ihrer Stadt: Die Ausstellung "Weißer als weiß"!